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Wir sind Musiker|Ausbilder|Feuerwehrleute
FANFARENZUG URLOFFEN
über uns

über Uns

Fanfarenzug der Feuerwehr Appenweier Abt. Urloffen

Mitten in Baden – am Fusse des Schwarzwaldes gelegen – befindet sich der Meerrettichort Urloffen. In diesem Ort gibt es den einzigen Fanfarenzug der Ortenau, der nur mit Natur- als auch Ventilfanfaren, sowie Landsknecht und Paradetrommeln sein Können zum Besten gibt. Dieser Fanfarenzug hält an den altbekannten Traditionen der Feuerwehrmusik fest und präsentiert neben althistorischen Feuerwehr-Märschen auch moderne Unterhaltungsstücke, um diverse Feuerwehrveranstaltungen als auch Fastnachtsprogramme musikalisch aufzuwerten.

Unser Team trifft sich einmal pro Woche, um gemeinsam mit Spaß und Freude seine Musikstücke zu üben, als auch neue Musikstücke einzustudieren. Lernen Sie uns gerne kennen und lassen Sie sich von uns inspirieren!

Mitglieder + Ausbilder

Zug- und Stabsfuehrung

Zugfuehrer: Huber Tobias
Stabfuehrer: Langenecker Dieter | Ausbilder
stellv. Zug-und Stabfuehrer: Trautmann Michael

1. Stimme Ventilfanfare

  • Armbruster Moritz
  • Bisch Katharina
  • Kron Marvin
  • Langenecker Jochen
  • Mueller Christian | Ausbilder

2. Stimme Ventilfanfare

  • Kirschberger Sven
  • Kranz Kersten
  • Scheibel Mischa
  • Scheibel Joachim

Naturtonfanfare

  • Bayer Marco
  • Huber Tobias
  • Langeneckert Oliver
  • Mezger Bianka | Ausbilder

Schlagwerk

  • Herp Thomas
  • Kiefer Dietmar
  • Leible Peter
  • Trautmann Michael | Ausbilder
  • Wörner Adrian

Geschichte Chronik

Gruendungsjahr: 1964

  • 1964

    Feuerwehrfest Odelshofen

    Blickt man auf das Jahr 1964 zurueck, findet man sich bei einem Feuerwehrfest in Odelshofen wieder. Ein Feuerwehrfest wie viele andere, wie es scheint, und doch ein Fest mit großer Bedeutung. Es wird im allgemeinen als die Geburtsstunde des Fanfarenzuges bezeichnet. Angeregt durch die dort aufgetretenen Spielmanns- und Fanfarenzuege, beschlossen die damaligen Kommandanten Wörner und Trautmann mit Unterstuetzung des Verwaltungsrates, noch einmal den Versuch zu wagen, einen Spielmannszug auf die Beine zu stellen.

  • 1964

    Bekannte Probleme

    ueber die Schwierigkeiten war man sich im Klaren, denn schon 2-mal scheiterte der Versuch aus finanziellen und personellen Gruenden. Doch die Vorbehalte wichen bald der Begeisterung und dem Elan der jungen Maenner, die schon jahrelange, gemeinsame Wettkampferfahrung im Löschwesen hatten und somit durch ihre Einsatzbereitschaft die besten Voraussetzungen boten fuer ein gutes Gelingen. In einer ersten Besprechung beschlossen die folgenden Feuerwehrkameraden, einen Fanfarenzug zu gruenden.

  • 1964

    Gruendungsmitglieder

    Andreas Armbruster | Franz Armbruster | Hermann Dempki | Alfred Huber | Bruno Huber | Gerhard Kraus | Walter Schneider | Paul Trautmann | Karl Vollmer | Alfons Zettwoch

  • 1964

    Beschaffung der Instrumente

    Der wichtigste Schritt war die Beschaffung der Instrumente. Um mit der Probenarbeit beginnen zu können, war eine Vorfinanzierung erforderlich. Spontan erklaerten sich alle Mitwirkenden des zukuenftigen Fanfarenzuges bereit, mit 50 DM einen finanziellen Beitrag zu leisten. Angeregt durch diese Aktion verdienten sich die damaligen Kommandanten Wörner und Trautmann große Verdienste durch Spendenaufrufe und Darlehensverhandlungen.

  • 1964

    Finanzierung

    Fuer die Gesamtfinanzierung war der bewaehrte Kassierer der Feuerwehr, Manfred Schmidt, verantwortlich. Er war es, der mit großem Engagement die Mittel beschaffte, damit die Instrumente bei der Fa. Reisser in Ulm bestellt werden konnten. Endlich war es soweit. Im Juli 1964 begannen die ersten Versuche. Die Ausbildung und Gesamtleitung uebernahm Gerhard Kraus, der musikalisch von Hermann Dempki und Musikvereinsmitglied Hugo Ross tatkraeftig unterstuetzt wurde. So mancher Keller, aber auch Schlafzimmerschrank wurde dazu benutzt, die schrillen Fanfarentöne abzudaemmen - stand man doch unter Zeitdruck.

  • 1964

    Erster Auftritt: Martini-Montag

    Man wollte den neuen Fanfarenzug am Martini-Montag erstmals in der Öffentlichkeit praesentieren. Was der kuehnste Optimist zu hoffen wagte, wurde Wirklichkeit: Nach gemeinsamem Blasen, Trommeln und Marschieren fernab von jeder menschlichen Behausung, trat der Fanfarenzug am Martini-Montag erstmals in der Öffentlichkeit auf. Durch diesen Erfolg befluegelt und durch mehrere Auftritte bei Feuerwehrfesten und kulturellen Anlaessen angeregt, war man bestrebt, den Leistungsstand auszubauen.

  • 1964

    Ausbildung

    Dies aber war nur möglich, wennn es gelingen sollte, einen musikalischen Ausbilder zu gewinnen. Mit Unterstuetzung der Kameraden des Spielmanns- und Fanfarenzuges Offenburg, an deren Spitze sich Tambourmajor Alfons Erdrich war, fand man einen Freund und Lehrer - Arno Baeck. Ihm gelang es, in kameradschaftlicher Weise und mit seinen musikalischen Faehigkeiten, in relativ kurzer Zeit, den Fanfarenzug auf einen Leistungsstand zu bringen, um sich mit bekannten Fanfarenzuegen beim Wettstreit messen zu können. Sein Wirken, in Verbindung mit einer guten Zusammenarbeit mit Zugfuehrer G. Kraus, wurde in den folgenden Jahren belohnt.

  • Die ersten Jahre

    Aufbau und Erfolge

    So konnte man bei Wertungsspielen im ganzen sueddeutschen Raum große Erfolge verzeichnen, wobei 1. und 2. Plaetze keine Seltenheit waren. Diese Jahre waren gekennzeichnet mit Aufstocken der Spielleute: Von anfaenglichen 10 Mann stieg der Fanfarenzug bis auf 30 Mitwirkende an, wobei das Ausscheiden aelterer Spielleute ohne Schwierigkeiten immer wieder ersetzt wurde. Bedingt durch Umzug und berufliche Mehrbelastung des Ausbilders, A. Baeck, war es erforderlich, auch die musikalischen Belange immer mehr in den Aufgabenbereich des Zugfuehrers, G. Kraus, zu uebertragen. Diese Epoche war gepraegt durch eine Modernisierung des Fanfarenzuges mit Ventil-Instrumenten und spaeter mit einer Bassfanfare.

  • 1978

    Weitere Erfolge

    Seit Martini 1978 liegt die Fuehrung in juengeren Haenden. Nach 15-jaehrigem Wirken uebergab G. Kraus die Leitung seinem Stellvertreter Wilfried Laug. Ihm zur Seite steht eine dynamische Fuehrungsmannschaft und 28 junge, begeisterungsfaehige Leute. Der juengste große Erfolg dieser Truppe war der 1. Platz in der Oberstufe bei einem Wertungsspiel in Groß-Gerau. Ausgehend von solchen Erfolgen kann man ueberzeugt sein, dass der jahrelang eingeschlagene Weg, aufbauend auf Kameradschaft und Opferbereitschaft, auch fuer die Zukunft und fuer ein konstruktives Wirken zum Wohle unserer Feuerwehr gesichert ist.

  • Die frühen 90er

    Führungswechsel

    Auch in der Folgezeit unter der Leitung von Reinhold Huber besuchte der Fanfarenzug erfolgreich einige Wertungsspielen auf Landesebene, so auch beim Landesfeuerwehrtag 1998 in Freiburg. Die errungenen Plätze und Preise kann man anhand der vielen Urkunden an der eigens aufgehängten Collage bewundern. Ein Jahr später übergab Reinhold Huber die Stabführung an Jochen Langenecker. Neuer Zugführer wurde Oliver Langeneckert. Unter dieser Führung strebte der Fanfarenzug eine weitere Modernisierung der Stücke an, forcierte die Ausbildung der Jugend und schaffte Zug um Zug auch eine Modernisierung der in die Jahre gekommenen Instrumente.

  • 2007

    Neujahrseröffnung in Brüssel

    Große Ehre wurde dem Fanfarenzug 2007 dann zu Teil, als er anlässlich der Neujahrseröffnung in der Landesvertretung in Brüssel spielen durfte. Im Jahre 2011 erfolgte ein weiterer Wechsel in der Führung des Fanfarenzuges. Dieter Langenecker übernahm den Stabführerposten, Tobias Huber wurde Zugführer. Unter dieser Leitung spielte der Fanfarenzug im letzten Jahr in unserer Landeshauptstadt Stuttgart anlässlich des alle 4 Jahre stattfindenden Landesfeuerwehrtages und repräsentierte den Meerrettichort somit erneut über die Ortsgrenzen hinaus. Zwar besuchte der Fanfarenzug in den vergangenen Jahren keine Wertungsspielen mehr, was auch letztlich ein wenig der gesellschaftlichen Entwicklung  und dem allgemeinen Problem des Nachwuchses geschuldet ist, jedoch kann man mit Stolz sagen, dass überall wo der Fanfarenzug auftritt (sei es innerorts oder über die Ortsgrenzen hinaus) die Feuerwehr Urloffen in würdiger Weise und mit Erfolg repräsentiert wird.

  • 2013

    Förderverein des Fanfarenzuges

    2013: Gründung des Fördervereins des Fanfarenzuges um auch so den Fortbestand des Musikwesens in der Urloffener Feuerwehr zu sichern.

Förderverein Fanfarenzug

Gruendungsjahr: 2013

1 Vorstand:

Christian Müller
Zimmerer Str. 25a
77767 Appenweier

2 Vorstand:

Bianka Mezger
Runzweg 7
77767 Urloffen

Kontakt FFW-FZU

Schreib uns!

Zugfuehrer:

Tobias Huber | Runzweg 40 | 77767 Urloffen

Stabfuehrer:

Dieter Langenecker | In der Wörth 26 | 77767 Urloffen

E-Mail:

webmaster@fzu.de